In den letzten Monaten hat ein besonderes Thema die Technologie- und Geschäftswelt in ihren Bann gezogen: Künstliche Intelligenz (KI). Innovative Anwendungen wie ChatGPT haben eindrucksvoll das revolutionäre Potenzial von KI aufgezeigt. Für uns bei CLIQ ist es wichtig, stets am Puls der Zeit zu bleiben und Neuem gegenüber aufgeschlossen zu sein, damit wir die Chancen neuer technologischer Entwicklungen mit Bedacht erfolgreich und effizient nutzen können. Es handelt sich bei diesen Anwendungen nicht nur um futuristische Ideen. Sie sind greifbare Beispiele dafür, was bereits heute mit KI erreicht werden kann. Im ersten Teil dieser Serie haben wir bereits erklärt, wie die Technologie die aktuell die Geschäftswelt revolutioniert im inneren funktioniert. Hier nun der zweite Teil, in dem wir beleuchten, wie KI uns produktiver machen kann und wo ihre Grenzen sind.

Bevor wir loslegen, möchten wir betonen, dass KI nicht dazu da ist oder sein sollte, menschliche Mitarbeiter:innen zu ersetzen. Bei CLIQ sind wir der Überzeugung, dass KI das Potential hat, die Arbeitswelt zu bereichern – indem sie die Produktivität steigert, kreative Freiräume schafft und Innovationen vorantreibt. Im Folgenden gibt es einige Beispiele, wie Künstliche Intelligenz Mitarbeiter:innen produktiver machen kann´.

Artwork-Prototypen

Erfahrene Designer:innen können mit Hilfe von KI effizienter verschiedene Prototypen ihrer Design-Ideen kreieren. Durch den Einsatz von anpassbaren KI-Bildgenerierungstools wie Stable Diffusion können Künstler:innen ihre Vision präziser umsetzen und so mehr Zeit für den kreativen Prozess aufwenden, statt sich in den mühsamen Details manueller Designarbeit zu verlieren.

Unternehmenswissen

Large Language Models (LLMs) können mit Daten wie Organigrammen, internen Richtlinien und Expertise-Bereichen von Mitarbeiter:innen trainiert werden. Ein darauf geschulter Chatbot könnte die Zusammenarbeit, insbesondere in großen Unternehmen, erheblich verbessern, indem er dabei hilft, die richtige Person für ein bestimmtes Problem zu finden. Indem ein KI-Modell mit firmeninternem Wissen gefüttert wird, kann dieses Wissen effizienter dorthin gelangen, wo es gebraucht wird. Weiterentwickelte Systeme könnten sogar relevante Dokumente und Dateien basierend auf einer Chatbot-Anfrage eines Mitarbeiters identifizieren und bereitstellen.

Datenanalyse

Obwohl KI in der Datenanalyse bereits zum Einsatz kommt, ergeben sich mit der zunehmenden Zugänglichkeit von KI neue Nutzungsmöglichkeiten. KI ermöglicht auch jenen, die keinen Zugang zu teuren Datenanalysetools haben oder die Zeit, große Datenmengen durchzuarbeiten, ihre Daten zu organisieren, zu analysieren und daraus Erkenntnisse zu gewinnen.

Während KI bei vielen Aufgaben unglaublich hilfreich sein kann, ersetzt sie keineswegs menschliche Qualitäten wie Empathie, emotionale Sensibilität und Kreativität. Bei CLIQ sind wir überzeugt, dass gerade diese Eigenschaften in der Ära der KI wichtiger denn je sein werden. Deshalb fördern und schätzen wir diese Qualitäten in unseren Teams und sorgen durch so gut es geht dafür, dass unsere Mitarbeiter:innen bestens darauf vorbereitet sind, KI zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Wir hoffen, dieser Artikel konnte einen Einblick darin gewähren, wie KI Mitarbeiter:innen produktiver machen kann, und wo die Grenze liegt. Wer sich für KI interessiert, kann gerne auch einen Blick auf Teil 1 dieser Serie werfen, in dem wir den aktuellen Hype um KI und die Technologie, die dahintersteckt, erklären.